Therapieangebote

TCM = Traditionelle Chinesische Medizin

Mit verschiedenen Behandlungsmethoden die Selbstheilungskräfte zu aktivieren oder Disharmonien im Körper wieder in Einklang zu bringen, das ist die Aufgabe der Naturheilkunde. Sie stellt auch eine gute Ergänzung zur Schulmedizin dar. Sollte Ihr Tier eine OP benötigen, begleite ich Sie gerne bei der Vor- und Nachsorge Ihres Tieres.

Physikalische Therapien

Viele Erkrankungen manifestieren sich am Bewegungsapparat. Um dem Problem des Tierpatienten individuell und optimal gerecht zu werden, stelle ich eine Kombination verschiedener therapeutischer Maßnahmen zusammen.

Blutegel-Therapie

Seit Menschen heilen, spielen Blutegel eine Rolle in der Therapie. Vor allem in den letzten Jahren besinnt man sich aufgrund der Erfolge bei akuten und chronischen Erkrankungen auf diese ursprüngliche Therapieform. Was aber die Wenigsten wissen: Auch bei Tieren werden die Blutegel erfolgreich eingesetzt.

Homöopathie

In der Homöopathie wird Ihr Tier als Individuum angesehen, das sich nicht mehr im Gleichgewicht befindet und charakteristische, sonderliche und ungewöhnliche Symptome zeigt. Im kranken Zustand wirkt das eine Tier gereizt, durstig und erhitzt, das andere dagegen abweisend, fröstelnd und ängstlich. Gerade diese Empfindungen lassen erkennen, wie vielseitig eine Krankheit zu behandeln ist.

Westliche Phytotherapie

Westliche Phytotherapie steht für die klassische Kräuterheilkunde, die ganze Pflanzen und ihre Bestandteile (Blätter, Blüten, Wurzeln, Rinde, Samen) und keinerlei isolierte Einzelstoffe verwendet. Die Phytotherapie ist die älteste medizinische Therapieform – sie wurde und wird überall auf der Welt praktiziert. Während bei früheren Generationen Pflanzenheilkunde auf Erfahrungswerten gründete, erforscht man heute Heilpflanzen auf ihre therapeutische Wirkung. Aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse entwickelt man dann schulmedizinische Präparate.

Bachblüten

Ausgehend von der Theorie, dass jede Erkrankung auf energetischer Ebene entsteht, wenn sie nicht durch ein Trauma oder Ähnliches verursacht wird, entwickelte Dr. Edward Bach 1928 die Bachblüten-Therapie. Er entdeckte 38 Pflanzen, die er zur Behandlung von Patienten einsetzte, die unter Ängsten, Aggressionen oder sonstigen psychischen Inbalancen litten. Diese Therapieform lässt sich auch hervorragend auf unsere Tiere anwenden.

Eigenblutbehandlung

Wann wird die Eigenbluttherapie eingesetzt?

Die Eigenbluttherapie wird zur Aktivierung der Abwehrkräfte und Förderung der Selbstheilungskräfte eingesetzt.

Der Gesetzgeber verlangt folgenden Hinweis: Bei den hier genannten Behandlungsmethoden handelt es sich um Verfahren der alternativen Medizin, die zum Teil wissenschaftlich (noch) nicht anerkannt sind. Alle Angaben über Eigenschaften, Wirkungen und Indikationen beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungen innerhalb der Therapiemethoden selbst.

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